Meine technischen Geräte zur Unterstützung

Hier zeige ich Euch in Kürze meine Technischen Geräte die mich unterstützen

 

 

Meine Beatmung

Meine Vivo 60

Das ist meine Beatmungsmaschine. Sie wirkt unterstützend, denn bei meiner Erkrankung ist atmen sehr anstren- gend. Sie ist total schlau, wenn ich Luft hole merkt Sie das und gibt mir Druck mit. So fällt mir das Einatmen leichter und ich verbrauche weniger Energie.

 

Mein Humicare

Das ist mein Befeuchter. Er ist sehr wichtig, denn ohne ihn würde meine Lunge wahrscheinlich austrocknen. Er befeuchtet die Luft die ich einatme, so wird das Sekret flüssiger und ich bekomme es besser aus der Lunge. Zusammen mit der Vivo wird die Atemluft auf eine angenehme Temperatur geregelt.

 

Mein Aeronab

Das ist mein Inhalationsgerät und wird an meine Beatmung gekoppelt. So kann man z.B. mit Medikamenten inhalieren die die Bronchien weiten, Sekret verflüssigen oder sogar zersetzen.

 

 

Mein O2-Konzentrator

Das ist mein Sauerstoffgerät. Wenn ich Atemtherapie mache unterstützt mich das, damit meine Vitalwerte stabil bleiben. Natürlich haben wir auch noch Sauerstoffflaschen zu Hause, die brauche ich unter meinem Rolli und eine ist direkt an meinem Ambu-Beutel (Beatmungsbeutel) angeschlossen. Für den Notfall!

 

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Das ist meine Absaugung. Ohne Sie bekomme ich mein Sekret nicht raus. Damit geht Mama in den Mund und Rachen und saugt ab. Wenn es ganz brenzlig ist auch über die Nase, da man da tiefer kommt.Ich kann sogar schon selbst absaugen :-)

 

Mein Getemed

Das ist mein Monitor. Er überwacht meine Vitalwerte. Man sieht darauf meine Sauerstoffsättigung und meine Hezfrequenz. Wenn ich Probleme habe piept er und Mama oder Papa hilft mir. Mittlerweile kann ich ihn aber schon steuern. Wenn ich etwas will und nicht bekomme piepse ich absichtlich. Ich bin eben ein Strolch.

 

 

Ich habe noch viel mehr Krimskrams, aber das sind die wichtigsten Sachen. So könnt Ihr Euch mal vorstellen wie ich lebe. Auf manche wirkt das wahrscheinlich erschreckend, aber ich komme gut zurecht und habe gelernt damit umzugehen. Wie man sieht bin ich trotzdem immer am Strahlen, nur weil man ein Handicap hat heißt das nicht, dass man nicht glücklich sein kann. Bei uns liegen die Prioritäten auf dem Wesentlichen, es sind die kleinen Dinge die man zu schätzen wissen muss. Dann wird man auch glücklich...

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© Sonja Herkner